Es könnte sein, daß auf der Festplatte, auf der Sie die UniPlot-Datei (IPW-Datei) speichern wollen zwar genügend Platz vorhanden ist, aber nicht genug Platz auf der Festplatte zur Verfügung steht, auf der sich Ihr Temp-Verzeichnis befindet. Verwenden Sie die GetTempPath-Funktion von UniScript um festzustellen, wo sich Ihr Temp-Verzeichnis befindet.
Ja. Falls Sie eine einzelne Seite als WMF-Datei speichern wollen, können Sie den Befehl Datei=>Weitere Datei-Funktionen=>Dokument-Seiten als Grafik-Dateien speichern verwenden.
Dieser Befehl verwendet die Funktion PageSaveAsMetafile.
Verwenden Sie den Befehl Datei=>Weitere Datei-Funktionen=>Dokument-Seiten als Grafik-Dateien speichern.
Den Befehl erreichen Sie auch über die rechte Maustaste auf einen Dokument-Seiten-Reiter unter dem Menüeintrag Export.
Ja. Machen Sie folgendes:
Wählen Sie die Funktion Datei=>Weitere Datei-Funktionen=>Dokument-Seiten als EPS-Dateien speichern. Bevor Sie diese Funktion verwenden, schauen Sie sich bitte die Hilfe an.
Einige CorelDraw-Versionen haben Probleme UniPlot-Diagramme richtig darzustellen. Insbesondere wird die Beschriftung falsch ausgegeben. Um dieses Problem zu umgehen können Sie mit UniPlot EPS-Dateien erzeugen und diese EPS-Dateien in CorelDraw einfügen. Diese Abbildungen werden dann korrekt dargestellt.
Um die in der Ebene beliebig verteilte Daten auf ein Gitter umzurechnen, können mit UniPlot drei verschiedene Interpolationsverfahren verwendet werden.
Vor- und Nachteile der Verfahren
In der folgenden Abbildung zeigen die beiden oberen Kennfelder die lineare Interpolation, die beiden mittleren Kennfelder die nichtlineare Interpolation und die unteren Abbildungen die Thin-Plate-Spline-Interpolation.
Nicht direkt, Sie benötigen dazu ein Tool wie den Distiller von Adobe (http://www.adobe.com). Es gibt auch kostenlose Tools dazu, z. B. Ghostscript (siehe http://www.cs.wisc.edu/~ghost/index.html).
Mit einem Eintrag in die Windows-Registrierdatenbank kann die Startup-Maske abgeschaltet werden:
Geben Sie im Kommandofester von UniPlot den folgenden Befehl ein:
WriteProfileInt("Settings", "StartUp", 0);
Beim nächsten Neustart von UniPlot wird die Startupmaske nicht mehr angezeigt.
Mit dem folgenden Befehl machen Sie die Änderung wieder rückgängig:
WriteProfileInt("Settings", "StartUp", 1);
In einer Stildatei werden Darstellungsattribute wie Linienstil, -farbe, -breite, Markertyp, etc. für die Darstellung von Datensätzen gespeichert. Bei 1D- und 2D-Datensätze sind das etwa 50 Attribute, bei 3D-Datensätze ca. 100 Attribute. Die Attribute werden in der Stildatei unter einem Namen gespeichert, z. B. 2D-Rot. Eine Stildatei kann beliebig viele 1D-, 2D- und 3D-Stile enthalten. In UniPlot kann immer nur eine Stildatei geladen werden. Die Stile der aktuell geladenen Stildatei werden im Stil-Kombinationsfeld in der Schalterleiste angezeigt. Um einem Datensatz einen Stil zuzuweisen, markieren Sie einen oder mehrere Datensätze und wählen danach in der Schalterleiste den gewünschten Stil aus.
Alle Funktionen zum Bearbeiten von Stildatei sind in dem Dialogfeld Datensatzstil-Konfiguration zusammengefaßt. Das Dialogfeld kann über den Befehl Extras=>Datensatz-Stile bearbeiten erreicht werden. Mit Hilfe des Dialogfeldes können auch neue Stildateien erzeugt bzw. vorhandene Stildateien geladen werden.
Bei 3D-Datensätzen kann ein Stil außer den Darstellungsattributen auch noch Isolinienwerte und die entsprechenden Füllfarben enthalten. Beispiel: Für ein Kraftstoffverbrauchskennfeld (be)-Kennfeld können nun z. B. die Isolinienwerte 200, 210, 220, 300, 320, 340, 400, 500, 1000 definiert werden. Der Stil kann für die Skript-Automatisierung oder beim Import von Kennfeldern verwendet werden. Falls der Stil auf ein Kennfeld angewendet wird, das einen vollkommen anderen Z-Wertebereich hat, z. B. ein Zündkennfeld, so werden nur die von den Isolinienwerten unabhängigen Konfigurationsdaten verwendet.
Wird ein Stil auf einen Datensatz angewendet, werden die Stilattribute in den Datensatz kopiert und der Datensatz wird im Diagramm mit dem neuen Stil dargestellt.
If the intake and exhaust valve curves have equal CA range (e.g. 0 degress to 360 degrees) you can hatch fill the overlapping part as follows:
You can also calculate the area of the overlapping part. Choose Daten=>Weitere Daten-Funktionen (2D) and from the list the function Daten=>Flächeninhalt.
Das Unix-Datum kann mit der folgenden Formel in das Excel-Datum umgerechnet werden:
time = unixtime/86400 + 25569
Unix-Datum sind die Sekunden seit 1.1.1970 00:00:00.
Excelzeit sind die Tage seit dem 31.12.1899
86400: Sekunden eines Tages (24*60*60)
25569: Tage zwischen 31.12.1899 und 1.1.1970
Das folgende Listing enthält eine Formel. Speichern Sie die Datei in Ihrem Formel-Verzeichnis (siehe Extras=>Formel-Konfiguration). Danach öffnen Sie die Datei und passen die Kanalnamen an (Name des Kanals mit dem Unix-Zeiten, Wunschname für das Excel-Datum). Dann F4 drücken und danach Extras=>Aktualisiere Formel-Liste wählen.
// Unixtime -> Exceltime
//
def _fi_time(bInfo)
{
ssUnixTime = "time_unix"; // <- Hier den Namen des Unix-Zeitkanals eintragen
ssExcelTime = "time"; // <- Hier den Wunschkanalnamen.
if (bInfo) {
return [ssExcelTime; ..
""; ..
""; ..
ssUnixTime; ..
""; ..
"%.1lf"];
}
ncid = get_ncid();
if (ncid != -1) {
varid = nc_varid(ncid, ssExcelTime);
if (varid != -1) {
if (nc_attinq_datatype(ncid, varid, "datatype") == -1) {
nc_redef(ncid);
nc_attput(ncid, varid, "datatype", NC_CHAR, "datetime");
nc_endef(ncid);
}
}
}
_fich_unixtime = ch(ssUnixTime);
_fich_time = _fich_unixtime ./ 86400 + 25569;
set_ch(ssExcelTime, _fich_time, ssUnixTime);
}
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