Die Funktion berechnet aus einer gegebenen Datenmatrix eine Ergebnismatrix, wobei die Spalten- und Zeilenanzahl der Ergebnismatrix größer als oder gleich 2 sein muß. Die Ergebnismatrix kann entweder über eine Spline-Interpolation , einen Fitspline (mit Glättung) oder über ein bilineare Interpolation berechnet werden. Der x- und y-Daten-Bereich wird nicht verändert. Die Matrix muß nicht quadratisch sein. Die Abstände der Zeilen und Spalten der Ausgangsmatrix müssen nicht äquidistant sein.
Die Funktion erreichen Sie über einen rechten Mausklick auf einem 3D-Datensatz.
Der Spannungsfaktor legt fest, wie eng sich die interpolierte Matrix an die Originalmatrix anschmiegen soll. Der Spannungsfaktor muß im Bereich 0 bis 50 liegen. Für den Wert 50 wird eine quasi lineare Interpolation durchgeführt.
Für die bilineare Interpolation hat der Spannungsfaktor keine Bedeutung.
Für den Fitspline kann ein Glättungsfaktor angegeben werden. Ein Wert von 0 führt keine Glättung durch. Bei Werten größer als 0 wird eine Glättung durchgeführt. Günstige Werte sind z. B. 0.1, 0.5, 1 oder 10
Kommentar
Die Ergebnismatrix wird als 3D-Datensatz dem selektierten Diagramm zugefügt.
Die Funktion ist in UniScript geschrieben. Der Quellcode der Funktion befindet sich in den Dateien surf.ic und rs_xyz.ic.
Siehe auch
id-970520